Kartenzustand

  1. Mint (M)
  2. Near Mint (NM)
  3. Excellent (EX)
  4. Good (GD)
  5. Light Played (LP)
  6. Played (PL)
  7. Poor
  8. Zusätzliche Informationen

Die Einschätzung des Zustands einer Magickarte ist eine der häufigsten Ursachen für Konflikte zwischen Käufern und Verkäufern. Ein Grund dafür ist, dass diese Einstufung keine exakte Wissenschaft ist. Eine Karte, die jemand als Near Mint bewertet, kann für jemand anderes durchaus nur Excellent sein. Zu einem gewissen Grad sind derartige Probleme unvermeidbar. Um zumindest die Möglichkeit für solche Missverständnisse zu reduzieren, haben wir einen Leitfaden erstellt, der helfen soll, Karten richtig zu bewerten.

Das Bewertungssystem, das für Magickarten verwendet wird, stammt ursprünglich aus dem Bereich der Baseballkarten. Die Zeitung Inquest Gamer übernahm das System um 1995 für Magic. Damals wurden als Abstufungen verwendet: Mint, Near Mint, Excellent, Very Good, Good, Fair und Poor. Mit der Zeit hat sich dieses System verändert und den Bedürfnissen der Magicspieler angepasst. Insbesondere am untere Ende des Spektrums werden heute meist weniger Abstufungen verwendet. Im Extremfall werden die sechs Abstufungen von Excellent bis Fair in Slightly Played (nur wenig gespielt) und Played (gespielt) zusammengefasst.

Es ist im Allgemeinen in Europa jedoch eher unüblich Karten als Played, Slightly Played oder Heavily Played zu bezeichnen. Die Bezeichnungen hierzulande orientieren sich immer noch stark an dem ursprünglichen System, das die PSA für Baseballkarten entwickelte. Fair und Very Good finden aber auch in Europa kaum noch Verwendung. Das System, das MKM verwendet, soll die in Europa verwendeten Abstufungen abbilden. Dementsprechend können Karten eingestellt werden als Mint, Near Mint, Excellent, Good, Light Played, Played oder Poor.

Weil "ein Bild mehr als tausend Worte" sagt, haben wir ein paar Beispielbilder hinzugefügt, die dir helfen sollen, den Zustand deiner Karten zu bestimmen.

Mint (M)

Der Zustand einer Mint Karte ist perfekt. Das bedeutet, dass die Vorderseite in einwandfreiem Zustand ist, also keinerlei Kratzer hat und absolut unverschmutzt ist. Die Rückseite muss ebenfalls in perfektem Zustand sein, ist also von der Rückseite einer Karte aus einem frisch geöffneten Booster nicht unterscheidbar. Karten, die von einem Künstler signiert wurden oder auf einem Grand Prix gestempelt wurden, dürfen niemals als Mint eingestellt werden, unabhängig davon ob die Karte ansonsten Mint wäre.

In den meisten Fällen ist es jedoch nicht besonders sinnvoll, Karten als Mint einzustellen. Für Karten, die noch gedruckt werden, unterscheidet sich der Wert einer Mint Karte fast nicht von dem einer Near Mint Karte. Die Standards für eine Mint Karte sind aber deutlich höher. Daher kann man meist nicht viel mit der höheren Einstufung gewinnen, verägert aber möglicherweise einen Sammler. Bei wirklich alten Karten aus den Jahren 1993-94 kann der Unterschied zwischen einem Near Mint und einem Mint Exemplar einer Karte allerdings gewaltig sein. Hier ist es dann durchaus sinnvoll genau zu überprüfen, ob eine Karte Mint ist und diese dann auch so einzustellen.

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Near Mint (NM)

Eine Karte im Zustand Near Mint sieht so aus, als sei sie nie ohne Hüllen gespielt worden. Minimale Schönheitsfehler sind erlaubt, aber stärkere Abnutzungserscheinungen sollten nicht vorhanden sein.p>

Der Rand einer Near Mint Karte darf ein paar kleine weiße Stellen haben, aber es darf sich dabei wirklich nur um sehr wenige, sehr kleine Stellen handeln. Wenn man die Karte unter hellem Tageslicht betrachtet muss sie sauber erscheinen. Auch hier ist eine geringe Toleranz erlaubt, aber Kratzer sind tabu.

Eine andere Art Near Mint zu beschreiben wäre, dass die Karte in einem Turnierdeck als unmarkiert gelten würde, wenn sie in einem Deck ohne Hüllen gespielt würde (was wir natürlich nicht zu tun empfehlen).

Da die Bezeichnung Mint für aktuelle Karten häufig gar nicht verwendet wird, bedeutet Near Mint normalerweise, dass die Karte auch in besserem Zustand sein kann. In Amerika wird dafür häufig die Bezeichnung NM/M verwendet.

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Excellent (EX)

Eine Karte im Zustand Excellent sieht aus als sei sie für ein paar Spiele ohne Hüllen verwendet worden. In den meisten Fällen kann man auf den ersten Blick erkennen, dass eine Excellent Karte nicht in perfektem Zustand ist. Der Schaden darf aber dennoch nur geringen Ausmaßes sein.

Excellent Karten haben meist einige weiße Stellen am Rand und an den Ecken. Die Oberfläche darf ein paar kleinere Schrammen haben, diese dürfen bei normalem Licht allerdings nicht direkt ins Auge springen.

Der Zustand einer Excellent Karte ist meist so, dass nicht ganz klar ist, ob sie in einem Turnier als unmarkiert durchgehen würde, wenn man sie ohne Sleeves spielen würde.

Amerikaner bezeichnen Karten, die wir als Excellent einstufen, meist als Lightly Played oder Slightly Played, was man jedoch nicht mit unserem Light Played verwechseln sollte.

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Good (GD)

Eine Karte im Zustand Good sieht aus, als hätte sie ein längeres Turnier ohne Sleeves durchgestanden.

Eine Karte im Zustand Good zeigt üblicherweise deutliche Abnutzungserscheinungen in allen Bereichen der Karte, so dass weiße Stellen an Ecken und Kanten stark ausgeprägt sind. Die Oberfläche der Karte hat häufig ein paar Kratzer abbekommen und ist leicht verschmutzt. Es handelt es sich jedoch ausschließlich um normale Gebrauchsspuren. Die Karte hat keine Knicke oder Wasserschaden.

Eine Karte im Zustand Good würde in keinem Turnier als unmarkiert durchgehen, wenn man sie ohne Sleeves spielen würde. Das gilt selbstverständlich auch für alle Karten in schlechterem Zustand.

Das amerikanische Äquivalent zu Good ist typischerweise Moderately Played oder manchmal auch Very Good. Im Vergleich zum normalen Sprachgebrauch sind jedoch all diese Bezeichnungen deutlich beschönigend. Eine Karte im Zustand Good sieht nicht wirklich gut aus, sondern eher deutlich angeschlagen. Das gilt allerdings für die meisten der hier verwendeten Bezeichnungen.

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Light Played (LP)

Eine Karte im Zustand Light Played sieht aus als wäre sie über einen längeren Zeitraum ohne Sleeves gespielt worden.

Das wichtigste Kriterium für eine Light Played Karte ist, dass sie zweifelsfrei turnierlegal ist, wenn man sie in einer Sleeve spielt. Außerdem ist die Karte nicht manipuliert worden, hat also keine geschwärzten Ränder, ist nicht bekritzelt usw.

Das amerikanische Äquivalent ist üblicherweise Played oder Good.

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Played (PL)

Eine Karte im Zustand Played sieht so schlimm aus, wie eine Karte durch normalen Gebrauch jemals werden kann.

Eine Played Karte sieht ziemlich übel zugerichtet aus und es ist nicht immer klar, ob sie in Hüllen noch turnierlegal ist. Die Karte wurde jedoch nicht manipuliert, hat also keine geschwärzten Ränder, ist nicht bekritzelt, hat keine Risse usw.

Das amerikanische Äquivalent ist üblicherweise Played oder Good.

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Poor

Alles andere ist Poor. Üblicherweise hat eine Karte im Zustand Poor Schäden, die nicht beim normalen Spielen mit einer Karte entstehen können.

Eine Karte im Zustand Poor kann man guten Gewissens als zerstört bezeichnen. Sie ist entweder so beschädigt, dass sie offensichtlich in keinem Turnier mehr verwendet werden kann oder sie ist auf anderem Wege so beschädigt worden, dass ihr Wert dadurch fast vollständig zerstört wurde. Beispiele dafür sind geschwärzte Ränder, bekritzelte Karten, schwere Wasserschaden und Risse in der Karte.

Im Amerikanischen wird Poor in der Regel genauso verwendet.

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Zusätzliche Informationen

Einige der hier verwendeten Begriffe sind offensichtlich Denglisch, werden aber so in Deutschland verwendet. Sie ins Deutsche zu übersetzen würde im Zweifel mehr Verwirrung stiften als helfen und daher haben wir diese Begriffe so übernommen.

Gealterte Karten

Eine Karte die als Altered Card bezeichnet wird, meint dass die Karte Künstlerisch verändert wurde. Der häufigste Weg dies zu tun ist, das Bild über die ganze Karte auszuweiten. Aber es gibt grundsätzlich keine Grenzen für die Fantasie des Künstlers. Eine Altered Card sollte nur mit Scan angeboten werden.

Amerikanische Einstufungen

Amerikaner verwenden üblicherweise andere Begriffe als wir. Die ursprünglichen PSA Einstufungen finden dort nicht mehr so viel Verwendung. Stattdessen ist das Schema meist Mint/Near Mint (N/NM) gefolgt von Slightly Played (SP) oder ähnlichem, dann Played (PL), Heavily Played (HP) oder ähnlichem und schließlich Poor. In der Beschreibung unseres Bewertungssystems findet sich eine grobe Übersetzung der jeweiligen Einstufung.

Knicke

Wenn die Karte (zum Beispiel durch zu starkes Verbiegen) einen Knick erhalten hat, sollte dies angegeben werden.

Geschwärzte Ränder

Wenn der Rand einer Karte manipuliert wird, wird die Karte dadurch immer zu einer Karte im Zustand Poor. Das Schwärzen der Ränder wird meist vorgenommen, um eine Karte besser aussehen zu lassen als sie wirklich ist. Wird dies benutzt, um eine Karte für mehr zu verkaufen als sie wirklich wert ist, so handelt es sich um Betrug und kann zum Ausschluss des Anbieters von MKM führen. Wer Karten mit geschwärzten Rändern anbietet sollte also immer sicher stellen, dass er sie als Poor anbietet und ganz klar darauf hinweisen, dass die Ränder der Karten verändert wurden. Einen Spezialfall stellen hier Karten aus Unlimited dar. Diese sind bis auf den Rand fast identisch zu Beta Karten. Den Rand einer Unlmiited Karte zu schwärzen und diese als Beta anzubieten ist Betrug und führt nicht nur zum Ausschluss von MKM, sondern kann auch juristische Konsequenzen nach sich ziehen, also Finger weg davon!

Clouding

Eine Karte, die Clouding aufweist, sieht aus, als wäre die Oberfläche leicht benebelt. Es handelt sich um einen Effekt, der durch viele mikroskopisch kleine Beschädigungen der Oberfläche entsteht. Diese summieren sich schließlich und lassen die Oberfläche stumpf oder gar benebelt erscheinen. Eine Karte bei der Clouding sichtbar ist, kann nicht als Near Mint bewertet werden. Am Ende der Seite findest Du ein Beispielbild.

Foil

Foil oder auch Premium (Foil) Karten unterliegen bei der Bewertung den gleichen Prinzipien wie normale Karten. Bei der Bewertung einer Foil Karte sollte man allerdings in Betracht ziehen, dass Foil Karten nicht nur zum Spielen verwendet werden, sondern immer auch einen Sammlerwert haben. Der Käufer zahlt schließlich extra, um eine vom Spielwert her identische Karte zu erhalten. Dementsprechend ist der Käufer einer Foil Karte vermutlich weniger geneigt über eine zu optimistische Zustandsbewertung hinweg zu sehen. Insbesondere sollte man bei Foils auf Kratzer und Clouding achten. Normale Karten werden nicht schöner durch derartige Beschädigung, aber bei Foils macht sich der Effekt noch deutlicher bemerkbar.

Gem Mint

Manchmal werden Karten als Gem Mint eingestuft. Diese Einstufung soll noch oberhalb von Mint stehen. Wie kann ein Karte besser als perfekt sein? Dahinter steht der Gedanke, dass eine Mint Karte zwar in absolut einwandfreiem Zustand ist, aber trotzdem nicht notwendigerweise perfekt. Manchmal entstehen beim Druck kleinere Fehler: Teile der Karte sind nicht perfekt gedruckt, die Karte ist nicht optimal zentriert oder beispielsweise im Falle von Unlimited Karten sind auf manchen Karten schwarze Streifen zu erkennen. Eine Gem Mint Karte weist keine derartige Unzulänglichkeit auf. Wir haben für Gem Mint keine gesonderte Kategorie, aber ein Hinweis darauf, dass die angebotene Karte wirklich absolut makellos ist, ist natürlich nicht verboten.

Der Begriff Gem Mint ist nur für Sammler von sehr alten Karten von Wert. Da die Mehrheit der User auf Cardmarket Spieler sind, hört unsere Bewertungs-Skala bei Mint auf.

Inked

Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine besondere Form des Schwärzens der Ränder. Jemand hat versucht, die Optik der Karte aufzuhübschen, indem er weiße Stellen auf dem Rand der Karte zum Beispiel mit einem Fine Liner nachgemalt hat. Derartige Karten sind natürlich Poor und als solche mit dem entsprechenden Hinweis einzustellen.

Alte Karten

Ob eine Karte zwei Tage oder 20 Jahre alt ist macht bei ihrer Einstufung keinen Unterschied. Eine alte Karte muss den gleichen Kriterien gehorchen wie eine neue.

Abstufungen zwischen den Einstufungen

Manchmal werden Karten mit einem Kommentar versehen wie EX+ oder NM-. Das soll üblicherweise bedeuten, dass die Karte sich in einem Zustand am unteren Ende des Near Mint Spektrums befindet (NM-) bzw. am oberen Ende des Excellent Spektrums (EX+). Wir unterstützen ein solches Vorgehen nicht und dementsprechend kann man keine Karten auf MKM direkt als NM- einstellen. Wenn man allerdings bedenkt, dass sich jede Bezeichnung für eine Einstufung auf ein ganzes Spektrum bezieht, dann sind solche Bezeichnungen durchaus nicht komplett sinnfrei. Wir haben prinzipiell auch nichts dagegen, dass solche Hinweise in den Kommentaren verwendet werden, der Anbieter sollte aber sicherstellen, dass auch eine NM- Karte den Kriterien für eine Near Mint Karte entspricht. Eine solche Bezeichnung sollte nicht als Entschuldigung misbraucht werden, um eine Excellent Karte als Near Mint anzubieten. In der Theorie funktionieren Bezeichnungen wie GD+ analog, der Nutzen einer solchen Einstufung ist aber sehr zweifelhaft. Bei einer Karte, die so stark beschädigt ist, kommt es normalerweise nicht mehr auf GD oder GD+ an, so dass die Abstufung primär im Bereich Near Mint bis Excellent Anwendung findet. Generell raten wir davon ab, +/- Abstufungen bei den Bewertungen zu nutzen.

Ebenheit

Normalerweise sollte eine Magickarte flach sein. Legt man sie auf einen Tisch, sollte dementsprechend keinerlei Wölbung zu erkennen sein. Kleinere Abweichungen davon sind für eine Karte, die nicht als Mint eingestuft wurde in Ordnung. Problematisch wird es erst, wenn die Karte so beschädigt ist, dass man sie nicht mehr in eine Form bringen kann, in der sie turnierlegal ist. In diesem Fall muss die Karte als Played oder Poor eingestuft werden.

PSA

Abkürzung für Professional Sports Authenticator. Die PSA bietet die Authentifizierung und Einstufung von Karten durch Profis an. Neben einem Angebot findet sich manchmal ein Kommentar wie PSA 8.5. Das bedeutet, dass die PSA die Karte getestet, mit 8.5 bewertet und anschließend versiegelt hat. Wenn eine Karte mit einem PSA Kommentar versehen ist, dann bedeutet das üblicherweise, dass sie nach wie vor originalversiegelt ist. Die Bewertungsskala der PSA reicht von 1 / Poor bis 10 / Gem Mint.

Scratched

Wenn eine Karte Kratzer auf der Oberfläche hat, ist der Kartenzustand höchstens Good. Kratzer sind vor allem für FOIL-Karten relevant, da die Oberfläche hier sehr viel empfindlicher ist. Ein Beispielbild wird am Ende der Seite gezeigt.

Signiert / Unterschrieben

Eine Karte kann auf Cardmarket als unterschrieben markiert werden, wenn sie entweder vom Künstler, der die Karte gemalt hat oder von Richard Garfield unterschrieben wurde. In einigen Fällen ist es auch in Ordnung, eine Karte als unterschrieben anzubieten, wenn eine enge Beziehung zwischen einer berühmten Person und der Karte klar erkennbar ist. Zum Beispiel wäre es kein Problem einen von Jon Finkel unterschriebenen Shadowmage Infiltrator auf diese Weise anzubieten. Wenn Du hingegen selbst Deinen Weißen Ritter unterschreibst, sind sie anschließend nicht unterschrieben, sondern POOR. Am Ende der Seite findest Du ein Beispielbild für eine (richtig) unterschriebene Karte.

Gestempelte Karten

Karten, die aus dem Draft-Teil einer Pro Tour oder eines Grand Prix stammen sind üblicherweise gestempelt. Für den Spieler, der diese Karte erhalten hat, kann ein solcher Stempel mit Erinnerungen verbunden sein, für den Spieler, der diese Karte erwerben möchte, stellt sie meist aber nur eine unerwünschte Veränderung der Karte dar. Bei den in Europa früher üblichen und in den USA noch immer verwendeten, klassischen Grand Prix Stempeln ist das nicht so schlimm. Es handelt sich nur um ein kleines Icon. Die in Europa heute üblichen, großen Stempel verschandeln die Optik einer Karte jedoch sehr deutlich. Daher sollten Karten mit den klassischen Stempeln bestenfalls als Excellent eingestellt werden und solche mit den modernen Stempeln bestenfalls als Light Played.

Wasserschaden

Karten mit einem Wasserschade sind je nach Schwere des Schadens in den Bereich Light Played bis Poor einzustufen. Am besten hält man sich hier an den Grundsatz, dass eine Light Played Karte zweifelsfrei turnierlegal sein muss und andererseits eine Karte, die sicher nicht mehr turnierlegal ist, als Poor einzustufen ist.

Geweißte Ränder

Manche Spieler bevorzugen die Ästhetik von weißrandigen Karten und es gibt tatsächlich eine Technik, wie man den schwarzen Rand einer Karte abbekommt, ohne die Karte massiv zu beschädigen. Unabhängig davon ist eine Karte mit einem weiß gemachten Rand auf MKM als Poor einzustellen. Da weißrandige Karten im Allgemeinen weniger wert sind als schwarzrandige gibt es neben dem persönlichen Ästhetikempfinden nicht viel Grund, Karten weiß zu machen. Man sollte sie allerdings nicht einstellen und behaupten es handele sich um einen sehr seltenen Fehldruck, denn dann wären wir wieder bei Betrug.

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